Ein Typ. Und jede Menge Politik.

>>> Unsere Zeit allerdings steckt, wie kaum eine andere zuvor, voller Möglichkeiten - zum Guten und zum Bösen. Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum - besinnt euch auf eure Kraft und darauf, daß jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll. <<<

 

Willy Brandt

 

Kaum ein politisches Zitat hat mich so sehr bewegt, wie dieses. Es ist das Vermächnis von Willy Brandt, wenige Wochen vor seinem Tod als Grußwort zum Kongress der Sozialistischen Internationalen 1992 versand. Und es scheint selbst eine der wenigen Ausnahme zu seiner Botschaft zu sein, die es selbst angedeutet hat, denn es ist heute mindestens genauso aktuell wie damals.

 

Als ich 2009 nach der verlorenen Bundestagswahl mit 14 Jahren den Jusos beigetrten bin und im April 2010 Mitglied der SPD wurde, da wollte ich vor allem ein Zeichen für eine starke linke Volkspartei setzten. Erst 2015 begann ich mich aktiv in der Sozialdemokratie zu engagieren. Heute führe ich einen Ortsverein, engagiere mich kommunal und manchmal auch darüber hinaus. Dieser Leitspruch Willy Brandts ist dabei mein eigener geworden - Nicht nur, weil eine signierte Fotokarte des Bundeskanzler Willy Brandts eingerahmt auf meinem Schreibtisch steht.

 

Ich bin davon überzeugt, dass man die Welt gerade jetzt verbessern kann. Und auch, dass man es muss: Digitalisierung, Globalisierung und Migration definieren unser Zusammenleben neu, der Arbeitsmarkt, unsere Demokratie, vieles wird sich verändern. Setzten wir uns in diesem Prozess nicht dafür ein, selbst mitzubestimmen, wie unter diesen Voraussetzungen die Zukunft aussehen soll, nimmt Spaltung zu. Es braucht eine mutige und progressive Politik, die es sich zum Ziel setzt die Zukunft zu gestalten und nicht nur den Fortschritt zu verwalten. Für die vielen, nicht die wenigen.

 

In der SPD kann ich hieran mitarbeiten - Und muss dafür kämpfen, dass sich meiner Partei dieser Herausforderung annimmt. Ich gehöre zum linken Flügel der SPD. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität; Sozialismus, Feminismus, Internationalismus - Sind die Überschriften meines Engagements. Die Themenfelder auf denen ich mich insbesondere zuhause fühle reichen dabei von Feminismus über Digitalisierung und Wirtschaftspolitik bis zu Bildung und Teilhabe. Politische Konzepte hierzu müssen ganz konkret für die Umsetzung vor Ort und auf europäischer Ebene beziehungsweise auch demokratietheoretisch geschrieben werden. Die Mischung aus beidem macht mir großen Spaß.

 

Zu meinen politischen Kernforderungen gehören unter anderem eine gerechte Steuerpolitik, um eine Sozialwende beispielsweise mit einem starken sozialen Arbeitsmarkt, kostenlose Bildung und Qualifizierung oder einen neuern Aufbruch für ein an den Menschen ausgerichtetes Gesundheitssystem zu finanzieren. In Wattenscheid will ich eine verbesserte kommunale Infrastruktur, eine Belebung der Innenstadt, mehr bezahlbaren Wohnraum, Platz für Familien und ein geschichtsbewusstes Ehrenmahl.

 

Ich schätze die politische Bündnisarbeit sehr. Und engagiere mich deswegen auch in der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft, bei Amnesty International, Pro Asyl, der Vorlesebande e. V., Ver.di, Viva con Aqua, dem B. U. N. D. und ehrenamtlich im Circus Schnick-Schnack und bei der SG Wattenscheid 09. Außerdem bin ich Mitglied des Forums DL 21 und arbeite an vielen Stellen mit dem Verein NoGroKo e.V. zusammen.

 

Wir wollen die SPD erneuern. Weil das die politische Debatte belebt und so nicht nur unsere parlamentarische Demokratie polarisiert sondern auch die Gesellschaft politisiert. Das tut der Demokratie gut. Außerdem ist es notwendig, denn die großen Herausforderungen, die vor uns liegen, können wir nur gemeinsam bewältigen. Und, übrigens: Dem SPD Unterbezirk Bochum habe ich im November 2017 deswegen auch die Beschlusslage eine große Koalition auszuschließen abgerungen - Haltung eben. Gerade wenn es schwer ist.

 

Mehr zu meinen politischen Zielen - konkreter als das in einer einleitenden Vorstellung möglich ist - erfahren Sie über das Menü auf der linken Seite und u. a. im Blog.

Jan Bühlbecker.

Ein Typ. Und jede Menge Buchstaben.

Das bin ich. Schön, dass Sie meine Internetseite besuchen! Herzlich Willkommen!

Kurzbio:

Jan Bühlbecker ist Poetry Slam Poet, Jungsozialist und Sozialdemokrat. Er liebt Queer-Feminismus, Fußball, das Existenzrecht Israels & Hashtags.

 

Stimmen:

"Der krasseste Wattenscheider seit James Bond." Sebastian 23

"Ein interlektuelles Feuerwerk." WAZ

 

Künstlerisches Portfolio unter "Ein Typ. Und jede Menge Buchstaben." Politisches Engagement unter "Ein Typ. Und jede Menge Politik."

 

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Bei Lob, Kritik oder Anregungen: kontakt@jan-buehlbecker.de

 

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